Altersgerechtes Wohnen und Miteinander von Jung und Alt:

Nach der Wahl Gruen

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Mechthild Heil, CDU MdB und Architektin im eigenen Architekturbüro in Andernach in der 4. Generation, rät privaten Bauherrn, schon heute beim Bau des Hauses an die Zukunft des altersgerechten Wohnens zu denken: „Es gibt da ein paar kleine Tricks und Kniffe, die dazu beitragen, ein Haus auch im Alter noch gut bewohnbar zu machen. Das Interessante daran ist, dass eine Immobilie dadurch auch gleich viel mehr wert ist und man sie dann durchaus auch noch nach 30 Jahren mit Gewinn wiederverkaufen kann. Wichtig ist aber auch, dass Alt und Jung sich im öffentlichen Raum begegnen können, in Gebäuden, auf Straßen, auf Plätzen, so dass sie miteinander ins Gespräch kommen und sich wieder mehr austauschen und voneinander lernen. Da profitieren dann schlussendlich beide Seiten von.“
Eveline Lemke, Bündnis 90/Die Grünen, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung in Rheinland-Pfalz, zum Thema frühkindliche Bildung: Wir haben in Rheinland-Pfalz ein ganz tolles Projekt, bei dem wir junge Menschen, also Jugendliche oder Studierende, mietfrei bei älteren Menschen einquartieren, die Dienstleistungen benötigen wie z. B. einkaufen gehen, putzen oder zum Arzt begleiten. An diesem Projekt sieht man, wie zwei Generationen zusammenwachsen und voneinander lernen. Das gemeinsame Zusammenleben ist für beide Seiten schön und lehrreich. So sind die Älteren nicht alleine, und für die Jüngeren wird das Leben ein bisschen günstiger.“

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