Grusel in Berlin

Krimi Grusel in BerlinDie „Gruselkaiser“ der neuen deutschen Literatur treffen sich am Tag der Deutschen Einheit unerkannt im Café Einstein Unter den Linden in Berlin. Gesehen hatten sie sich das letzte Mal vor mehr als 7 Jahren, jetzt trafen sie sich wieder, um über neue Projekte zu diskutieren. Die Creme de la Creme der deutschen Krimi- und Thriller-Drehbuchautoren und ein Tatort Kommissar hockten da zusammen: Schauspieler Günther Lamprecht, Horst Bosetzky („KY“) gefürchteter Krimiautor, Felix Huby, der schwäbische Autor mit den meisten deutschen Tatort Drehbüchern und der Erfinder von Tatort-Legende Horst Schimanski, Jan Eik, der schon zu DDR-Zeiten eine Krimi-Legende war und der aufstrebende rheinische Krimiautor Klaus Vater. Ihre neuesten Projekte? Nein, weit gefehlt, nicht mehr Grusel für Deutschland, sondern das Projekt „150 Jahre SPD“ im Jahr 2013. Jeder hat seinen Anteil, über den Stand der Dinge ließ man sich mit vielen Anekdoten schmunzelnd aus, und auf die Frage „Kann Crime gefährlich sein für die Jugend? antworte Borsetzky verschmitzt: „Nur bei uns kann man lernen, wie man auf die schiefe Bahn gerät. Aber das Gute ist, man wird auch immer wieder belehrt, denn bei uns siegt das Gute immer!“

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